Sprache, die verbindet – respektvoll, verständlich, alltagstauglich.
Ein kurzer Methoden-Baukasten für Hochschulalltag, Mails, Aushänge und Folien: inklusive Sprache – ohne unnötige Komplexität.
Erst neutral formulieren. Wenn das nicht gut klingt: mit „Sie“, „du“ oder einer Bitte direkt ansprechen oder den Satz umbauen. Wenn Personen ausdrücklich genannt werden sollen: Paarform oder Doppelpunkt sparsam und einheitlich nutzen.
Alle ansprechen – aber so, dass man den Satz auch beim schnellen Lesen sofort versteht.
Oft die eleganteste Lösung: kurz, inklusiv, gut lesbar.
Sehr klar, aber manchmal zu lang – besonders auf Postern/Überschriften.
Dann: umformulieren oder Zeichenform – konsistent und sparsam.
Je weiter oben, desto besser für kurze Texte, Poster, Mails und Folien.